Tod, Zerstörung, Loslassen – alles gehört dazu und ist wichtig und richtig

Heute am 6.4.13 ist laut Mayakalender die Zeitquität Weltenüberbrücker auch ptofaner TOD genannt, es geht um Loslassen, Zu dem thema erhielt ich gerade einen scjönen passenden Text:

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morf
© by brit morf
Multidimensionaler Kontakt – Seite 1 von 3
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von Brit Morf
„Als Rama sich inkarnierte, gab es zwischen ihm und Ravana Krieg, der vierzehn Tage dauerte. Zu Krishnas Zeiten war achtzehn Tage lang Krieg. In unserer Epoche wird die Zerstörung in Blitzesschnelle geschehen.
Der Schlafende wird im Schlaf, der Stehende im Stehen sterben.
Die ganze Welt wird verändert werden. Diese Zerstörung wird alles verwandeln, nichts wird bleiben wie es war.“ Babaji
Babaji kann ausserhalb der Zeit stehend unsere Zeitlinie betrachten und darum kennt er unsere Zukunft.
Eine gerechte Zukunft, denn jede Seele wird während und nach der Verschiebung dort einen Neubeginn starten können, wo es für ihre Weiterentwicklung am besten ist.
„Wir schaffen die Verschiebung ohne Zerstörung“ behaupten viele.
Doch wer ehrlich und realistisch die Situation der Erde und ihrer Bewohner betrachtet, kann dem nicht zustimmen.
Es gibt hier noch viel zu viele Blockaden, viel zu viele Verhärtungen, viel zu viel Sturheit, Unwissenheit, Egoismus, Ungerechtigkeit, Gewalt und so weiter.
Von den grossen Unterschieden in der geistigen Entwicklung der Menschen und ihrer Mitgeschöpfe gar nicht zu reden.
Und die Zeit ist inzwischen abgelaufen.
Jede Seele hat viele Chancen bekommen. Die höheren geistigen Ebenen waren geduldig und haben die Zeit der Entscheidung immer wieder ausgedehnt.
Doch nun weiss jedes irdische Lebewesen auf einer meist unbewussen Ebene, was vor und während der anstehenden dimensionalen Verschiebung mit ihm geschehen wird.
Zerstörung
Unerwünschter, verpönter
und doch unentbehrlicher Aspekt der Transformation
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Multidimensionaler Kontakt – Seite 2 von 3
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Was bedeutet Zerstörung überhaupt?
Zerstörung verursacht nicht blindwütig Leid und Elend. Nein. Zerstörung ist ein Teil der Schöpfung. Sie ist eine Möglichkeit der Schöpfung sich selbst zu korrigieren, zu regenerieren und sich zu erneuern.
Zerstörung reinigt. Sie löst Karma auf und Blockaden, selbst und gerade da wo sie den Tod bringt.
Zerstörung schafft Raum für Neues.
Denn höhere Dimensionen können erst zu einem Teil unserer erweiterten Existenz werden, wenn das Alte, niedrig schwingende, verschwunden ist.
Zerstörung wird da notwendig, wo jede Einsicht fehlt. Wo sanfte Transformationsversuche und feinstoffliche Unterstützung nichts fruchten. Da wo verhärtete Fronten existieren. Und da wo sich Lebewesen permanent gegen die Regeln und die Entscheidungen der höheren Dimensionen stellen.
Dann macht Zerstörung den Weg frei.
Auch für jene, die sich ihren geistigen Aufstieg erarbeitet haben.
Zerstörung gehört zum drittdimensionalen Dasein
Zerstörung im alltäglichen Leben empfinden wir als normal. Sandburgen, Autos, Beziehungen, Projekte, Träume, Hoffnungen, Vorstellungen und so weiter können plötzlich unsanft zerstört werden. – Wenn wir uns nicht rechtzeitig vorsehen und uns immer neu dem stellen was ist. Wenn wir die laufenden und oft subtilen Veränderungen früher oder später nicht mitmachen.
Wer hingegen stets eingestimmt ist auf den Fluss seines Lebens, dem geschieht nichts.
Und was für den Einzelnen gilt, gilt auch für das Kollektiv.
Dieses irdische Kollektiv ist über weite Teile ganz und gar nicht mehr verbunden mit den herrschenden Verhältnissen. Veränderungen werden nicht mit vollzogen oder auf entgegen gesetzte Weise.
Die Todesangst loslassen
Es ist die Furcht vor dem Tod, die viele Lichtarbeiter Zerstörungen globalen Ausmasses intensiv ablehnen lässt.
Dabei wissen wir ja: Jeder Tod ist ein Übergang in eine andere Daseinsebene. Ist ein neues Leben.
Wer diese Wahrheit verinnerlicht hat und den Tod nicht mehr fürchtet, der hat den Mut konsequent zu sich selbst zu stehen.
Die ständige Bereitschaft, für die eigene Wahrheit bis zum Letzten zu gehen wenn
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© by brit morf
Multidimensionaler Kontakt – Seite 3 von 3
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es sein muss, gehört zu einem wahren, authentischen Leben.
Nur wer sterben kann, kann auch leben.
Ausserdem kommt der Tod niemals zufällig. Kein Lebewesen stirbt einfach so. Das Leben wie auch der Tod sind die Folge von unzähligen Ereignissen und Entscheidungen. Von unzähligen Fäden, die gesponnen worden sind. Und sowohl das Leben wie der Tod haben ihre genau abgestimmte Zeit.
So wird keine einzige Seele in den kommenden Zerstörungen zu Unrecht sterben. Kein einziger Tod wird ein Irrtum sein.
Fatalismus ist nicht angebracht
Tod, auch gewaltsamer Tod, und Zerstörung gehören zu unserer gegenwärtigen Existenzebene. Gerade deshalb müssen wir sehr sorgsam umgehen mit allem, was ist. Wir sollten stets das Leben beschützen.
Es ist nicht an uns, Tod und Zerstörung zu vollziehen. Das Leben selbst nimmt diese Dinge in die Hand. Und das Leben besteht aus unzähligen kleinsten bis zu grossen Geschehnissen, die alle mit einander in Verbindung treten und auf diese Weise ein Geflecht bilden, das unsere Vorstellungen übertrifft und das bestimmend ist.
Also: Nichts geschieht einfach so. Und gerade deswegen müssen wir sehr bewusst handeln.
Denn es ist das Geflecht des Lebens, von dem jeder ein Teil ist, das entscheidet, wann, wo und wie Zerstörung stattfindet oder nicht.
Was das Leben entscheidet und damit auch die Wesen höherer Dimensionen, die die weniger entwickelten Ebenen überwachen, sollen wir akzeptieren. Auch wenn es für die einen brutale Zerstörung bedeutet und für die anderen einen geistigen Aufstieg.

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