Gipfel-Erlebnisse

Weitblick

Die Steinböcke haben das zweifelhafte Image humorlose Graugänse zu sein. Das ist ein Hoax. Ich arbeite hart an mir, dieses Image mit Haut und Haaren zu transformieren. Das Ergebnis ist eine immer größer werdende Sehnsucht nach (*ähem*) Ordnung, Klarheit und Überblick.

Wer immer sich schnell in Details verliert und wahl-blockiert fühlt, möge die saturnine Schöpferkraft in sich aufrufen. Die Steinziegen und Böcke sind Dinosaurier, die keine Mühe, keine Ausbildung, keinen Umweg, keine Steigleiter und keine Askese scheuen, nur um diesen ordnenden, heilsamen Blick „von oben“ zu genießen. Der alles ordnende Weitblick. Ich sehe, also bin ich.

In dieser Erkenntnis liegt eine so große Kraft, mit der man sich ganz viel Bestätigung von aussen erspart. Nennen wir es Souveränität. Ein göttliches Elixier. Ich liebe es.

Am heutigen Neumond-Tag stehen wir auf so einem Berg-Gipfel. Wer will, lässt den Blick weit ins Tal, in den offenen Jahresraum gleiten. Es ist kein Aufstieg mehr notwendig. Wir sind bereits aufgestiegen. Was jetzt gut tut, ist die Wahrnehmung des Gesamtfeldes. Nutze die Zeitkraft dieses Tages und stelle dein Radargerät 360° Rundumblick ein.

Öffne alle Kanäle. Alle Antennen. Alle Chakren-Tore. Reinige die Eingänge und Ausgänge in der Wohnung, in deinen Depots wie auf deinem Bankkonto. Tu auch deinen Knochen etwas Gutes. Auch sie haben strukturbildende Funktion. Sie geben unserem Menschenwesen inneren Halt. Was hält dich im Inneren? Was gibt dir Stabilität?

Seit 9.1. ist auch die Venus ins Zeichen Steinbock gewechselt. Mit dieser Zeitkraft schwingen in den kommenden Wochen zeitlose Werte wie Treue, Sicherheit, Verläßlichkeit und Verantwortung im Raum. Sowas von altmodisch und zugleich tut es narrisch gut, wenn man nicht jeden Tag die Liebe neu erschaffen muss.

Wer das Ja-Wort in sich spürt, sollte es in diesen Wochen aussprechen. Es ist eine günstige Zeit, den Menschen, Seelen und Dingen, die wir lieben, die Bestätigung zu geben, dass es so ist.

Wer das Ja-Wort nicht spürt, lehnt sich zurück und stärkt den inneren Magneten der Eigenschwingung. Am 13.1. bildet die Venus (Liebe) einen Spannungswinkel zu Uranos (Erneuerung) und am 17.1. eine Verbindung zu Pluto (Transformation). Für alle, die sich eine Veränderung in Partnerschaft und Kreativität wünschen, ist es eine erfahrungs-begünstigte Zeitkraft. Transformation heißt übrigens nicht unbedingt „Ende“ sondern viel eher Wende und Wandel.

Da die Venus nicht nur die Liebesfähigkeit anzeigt, sondern auch auf die kreative Ausdruckskraft hinweist, pulsiert in diesen Tagen ein heilsamer Lichtstrahl. Er flutet alle Werke, die sich heuer entfalten wollen. Wer sich für Neues öffnet, stellt sich auf Ungewöhnliches ein aber fragt nicht weiter nach, wie und warum. Die ersten Schritte wirken Wunder, gelle.

Wir haben die letzten 10 Tage gebraucht, um uns an die Zeitqualität von 2013 ein bisschen zu gewöhnen. Mit diesem Neumond checken wir nun in das neue Schöpferjahr ein. Das ist ein geistiger Akt, der umso mehr magische Kraft aufbaut, wenn wir unsere Visionen und Pläne bis zum nächsten Vollmond wortlos in uns gedeihen lassen. Gipfel-Visionen sind innere Bilder, die sich sowohl in meditativen Momenten wie auch in Nachtträumen viel leichter festigen können als in der Diskussion darüber.

In den kommenden 9 Tagen wandert die Sonne durch die dritte Dekade des Zeichens Steinbock. In dieser Zeit verarbeiten wir die genannten Themen viel eher im Alleingang. Am 20.1. wechselt die Sonne eh schon wieder ins Zeichen Wassermann. Das heißt, beim nächsten Vollmond (27.1.) sind wir aus dieser saturnischen Zeitqualität wieder draussen und werden uns wahrscheinlich an gar nichts mehr erinnern können…

Bis dahin wünsche ich euch allen einen klaren Durchblick!

© paukereks | pixelio.de

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One Comment to “Gipfel-Erlebnisse”

  1. Dieser Beitrag ist schön und hilfreich, nur schade, dass er so spät versandt wurde. Es wird vom „heutigen Neumond“ gesprochen. Ich habe ihn aber leider erst heute, am 27.1. bekommen und heute ist Vollmond. Wirklich schade!

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