21.12.2012 Was wird passieren?

Was passiert am 21.12.2012?

 von Joachim Keller
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Die gegenwärtige Situation
Alles spricht zurzeit über das Datum 21.12.2012, und das in zweierlei Hinsicht:
a) unsere spirituellen Freunde sprechen vom Wandel und Aufstieg in die nächste Dimension (über die vierte in die fünfte – um es genauer zu sagen) rein in das Goldene Zeitalter, mit dem Ziel, die Menschheit auf Veränderungen im Innen und Außen aufmerksam zu machen, und
b) die jetzigen Nochfesthalter am alten System sprechen von der Apokalypse zu diesem Zeitpunkt, mit dem Ziel den Menschen Angst zu machen, um durch die hervorgerufene Trennung negative Energie zu erzeugen, damit die Menschen nicht in Kontakt kommen mit ihrem Göttlichen Draht, weil sie wollen, das alles so bleibt wie es ist.

Und nun streiten sich die beiden Parteien, wer Recht hat. Und dabei ist es doch so einfach zu sehen:

Beide haben Recht.

Die einen werden aufsteigen, weil sie sich dazu entschieden haben, die anderen werden ihre persönliche Apokalypse erleben, weil sie sich entschieden haben an Materie, Geld, Macht u.v.a. festzuhalten, oder anders gesagt, weil sie nicht loslassen können.

Aus meiner Betrachtung gibt es da gar keinen Punkt, über den man sich streiten sollte. Ein kluger Mann hat einmal gesagt: „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Also bitte, jeder wird also das ernten, was er sähet. So einfach ist das. …

Was passiert am 21.12.2012?

Im Großen und Ganzen ist der Zeitraum 1987 bis 21.12.2012 ein Bestandteil eines noch größeren Zeitraumes – hier 26500 Jahre. 26500 Jahre beschreiben den Zeitraum, mit welchem die Umrundung unserer Urzentralsonne gemessen wird – das sind 26500 Jahre. Dieser Zeitraum endet am 21.12.2012 und markiert damit, neben vielen anderen Zeitzyklen, welche an diesem Datum enden, einen sehr wichtigen Punkt in der Existenz der Menschheit.
Das wichtige an diesem Punkt ist, das es ab diesen Zeitpunkt 21.12.2012 die Möglichkeit für die Menschheit gibt bewusst die Dualität zu verlassen, eben durch diesen Aufstieg. Das Göttliche Dekret legt dies für alle Menschen fest, aber immer unter Berücksichtigung des Freien Willens. Das bedeutet, man entscheidet sich für den Aufstieg, oder eben nicht. Niemand wird zu irgendetwas gezwungen. Letzten endes entscheidet die Seele ihren Weg zu gehen, und wenn der Körper anderer Meinung ist, muss er halt vom Ableben Gebrauch machen und setzt seine Reise auf einem anderen erdähnlichen Planeten fort.
Unsere Poeten sprechen von dem Datum 21.12.2012 insofern, das der Zeitzyklus von 26500 Jahren dort endet, vom „Ausatmen Gottes“, was nichts anderes als die Expansion des Universums bedeutet. Am 21.12. haben wir den Punkt erreicht, an welchen aus dem Ausatmen Gottes wieder ein „Einatmen Gottes“ wird. Es geht

ab diesem Datum jetzt also wieder zurück zu dem Ursprung,

zurück zur Ur-Quelle.

In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Goldenen Zeitalter“, was die Mayas nach ihrer Zeit auf den Beginn 2032 festgelegt haben. Dazu später aber mehr. Vereinfacht kann man sagen, das der 21.12.2012 der Punkt ist, an welchem sich das alles verändert – der „Point of no Return“, sprich „bis hier hin und nicht weiter“. Alles was ab diesem Datum nicht dem Göttlichen entspricht, wird verschwinden. Nicht gleich direkt, aber doch sehr schnell.

Bis zu diesem Zeitpunkt 21.12.2012 wird es aber für Einige ziemlich hässlich. Nichts scheint bei diesen Leuten mehr zu funktionieren. Dieser Teil der Menschheit steht ständig unter Druck. Und das ist auch nicht verwunderlich, denn sie meinen immer noch, sie müssten alles erledigen wie vor einigen Jahren, und merken gar nicht, dass sie sich damit selbst unter Druck stellen. Fragt man jemand danach mit dem Satz „Wie hast Du zeitlich das vergangene Jahr empfunden?“ – erhält man durchweg die Antwort: „Dieses Jahr ging verdammt schnell rum!“ Das liegt am Unterschied der tatsächlich ablaufenden Zeit und der gefühlten Zeit. Und genau daraus resultiert das Gefühl nicht alles erledigt zu haben. Das endet im schlimmsten Falle in diversen Krankheiten bis zum Burnout (körperlich oder geistig). Hier wäre es notwendig, einen Gang zurückzuschalten, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Da aber die Angst zu verhungern (ohne Arbeit kein Geld – ohne Geld nichts zu essen – ohne Essen kein Überleben) immer permanent da ist, ackert man sich fast zu Tode. Die einzigen, die an diesem Umstand noch verdienen sind die Ärzte. Burnout ist aber keine Krankheit. Es ist nur das direkte und äußere Zeichen der Überlastung und der Weg dorthin läuft folgendermaßen ab:
• Wut, weil alles nicht so läuft wie man will (Stress)
• ständig Ärger, weil man versucht diesen Umstand zu ändern (Groll)

• irgendwann ist man des Kampfes ledi, weil die Kräfte fehlen (mutlos)

• man zieht sich zurück und „leckt seine Wunden (negative Gedanken)

• dann überkommt einen eine gewisse Lustlosigkeit am Leben (Frust)
• daraus entsteht dann Desinteresse an vielen Dingen (Rückzug)
• was zu Abneigung und Frustigkeit führt (Verzweiflung)

• und schließlich zur inneren Kündigung im Leben und Beruf (Aufgeben)

• was wiederum der direkte Weg in die Demenz ist (Verleugnung)

Die Lösungen dazu sehen folgendermassen aus:
• loslassen – Weniger ist mehr
• sein lassen – beende negative Dinge bevor sie begonnen haben

• weg lassen – freudlose Dinge aufgeben, nicht merhdarum kümmern
• auflassen – manche Dinge erledigen sich von selbst

• nicht kämpfen – denn Kampf bringt nur Wunden und keiner gewinnt
• Erkenne dich selbst – lebe Deine Göttlichkeit
• Liebe, Freude und Dankbarkeit – sind die Schlüsselworte
• Spaß – ist das Ergebnis der Selbstliebe
• das führt zu Begeisterung und Leidenschaft im
• hilft bei einem Passion-orientierten Leben und

• hebt die Schwingung und endet im Glücklichsein

Was passiert nun wirklich am 21.12.2012

Hier muss man wieder zwei Antworten geben:
a) Für die, die am alten System festhalten werden, passiert erst mal gar nichts (in ihren Augen). Und trotzdem wird einiges passieren, nur fällt es ihnen nicht auf: es wird nämlich so weitergehen mit den Schwierigkeiten im Leben. Es wird sogar schlimmer werden, und das ist ganz einfach erklärt: Die alte Energie hat ausgedient, etwas Neues bahnt sich an. Man braucht immer mehr Energie die alten Vorgänge zu bearbeiten, der Kraftaufwand wird größer. Auf Dauer wird es so sein, das man sich selbst aufreibt, bis ein Einsehen vorhanden ist, dass es so nicht weitergehen kann, und dass man es auch nicht mehr will. Hier sind wir wieder bei der Frage, sich den neuen Energien auszugleichen, oder mit den alten Energien unterzugehen. Alles ist letzten endes eine Entscheidung. Im Internet und in vielen Foren kann man diesen Disput nachlesen. Und wie man sich gegenseitig beharkt, es ist schon interessant. Das ändert aber auch gar nichts an der Situation einer Veränderung und an der Entscheidung, spiele ich das alte Spiel weiter, oder wende ich mich der neuen Grundlage im Leben zu. Wie gesagt, alles ist eine Entscheidung. Und genau diese eine Entscheidung bringt die Veränderung im Leben. Viele haben sich zu diesem Schritt schon entschlossen, allein
b) Für die Leute, die sich den neuen Energien öffnen, passiert eine ganze Menge. Die neue Zeit bringt eine gewisse Sinnhaftigkeit mit sich. Diese Menschen werden sich neu entdecken. Sie werden ihrem Leben eine neue Grundlage geben, welche in Richtung Zusammenarbeiten geht, mit dem Hintergrund des Mitgefühls und der Liebe. Macht, Materie, Gier und Neid wird als Triebfeder abgelegt. Überlegt euch einmal was das wirklich bedeutet. Und ich glaube nicht, dass das alles Spinner sind, die sich in diese Richtung entwickeln. Letztenendes geht es doch um ein neues Lebensgefühl, einen Sinn im Leben, denn dieser kann nicht darin bestehen, ein Leben lang zu buckeln, um im Rentenalter den geschundenen Körper wieder zu regenerieren. Die gelebte Wichtigkeit des neuen ICHs wird sich in der Ausführung zeigen als ICH für ANDERE (Dienen). Das Ego fällt größtenteils weg und macht der Freude am Helfen Platz. Gier, Macht und Materie verlieren an Wichtigkeit, weil jeder Jedem mehr „geneigt“ ist, damit keiner mehr das Gefühl hat allein zu sein. Hier ist wieder Platz seine Freude zu leben, und wenn es nur darum geht, anderen das Herz zu öffnen und sie mehr zu umarmen.

Rossegger hat es schon lange gesagt: „… und viel mehr Blumen, solange es geht, nicht erst auf Gräbern, denn da blüh’n sie zu spät“. Diese Menschen werden in Gruppen zusammenfinden und ihr Göttlicher Dienst besteht darin, die anderen anzuleiten, auch diesen Weg zu beschreiten, weil dieser wesentlich erfüllender ist und im Glücklichsein enden wird. Man nennt das auch

gelebte Selbstliebe.

Was gibt es schöneres als grenzenloses Glück. Eines ist jedoch sicher: Das
System der Ungerechtigkeiten wird sich von selbst abschaffen.

Also, die Welt wird am

21.12.2012

nicht untergehen.

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