Wirtschaften in der Neuen Zeit

Goldene Zeiten?

09.12.2012

 von Michael Morris

Der 12. 12. 2012 und/oder der 21. 12. 2012 (Wintersonnwende) stellen laut vielen Schriften und Vorhersagen einen bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit dar. Diese Ansicht vieler Seher, spiritueller Lehrer und Meister deckt sich sowohl mit dem oft missverstandenen Maya-Kalender als auch mit unserer westlichen Astrologie. Alle gehen davon aus, dass das magische Datum 12/12 das Ende eines großen Zyklus in der menschlichen Entwicklung darstellt und den Beginn eines neuen goldenen Zeitalters symbolisiert. Es ist bemerkenswert, dass sich dies in gewisser Weise auch mit den Vorgängen an den internationalen Finanzmärkten deckt, denn Gold scheint – gegen den Willen der Bankenelite – zum Schlüssel für eine Neuordnung der Welt zu werden.

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Von der Öffentlichkeit unbemerkt hat sich der internationale Währungskrieg seit 2011 immer mehr zu einem Goldkrieg entwickelt. Während die Zentralbanken der einzelnen Nationen als Handlanger des internationalen Bankenkartells bis 2009 regelmäßig Gold verkauften, um dessen Preis zu

 drücken, haben sie dieses Spiel seit 2010 weitestgehend aufgegeben. Viele Zentralbanken stocken seitdem ihre Goldbestände wieder auf.

Die Bankster-Elite, als Besitzer der meisten Zentralbanken, erkennt langsam, dass ihre Bemühungen, den Glanz des Goldes zu …

mehr hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/goldene-zeiten-.html

Dazu passend folgender

Vortrag für Kurzentschlossene:

Befreiung vom Überfluss

Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie

mit Prof. Dr. Niko Paech
Lehrstuhl für Produktion und Umwelt, Universität Oldenburg
Freitag, 14.12.12, 14.00 c.t. – 16.00 Uhr
LMU Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1 I Hörsaal M 014
Eintritt frei

Der stete Ruf nach »mehr« lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran.
Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt.

In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert Paech, industrielleWertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken. Diese Art zu wirtschaften wäre genügsamer, aber auch stabiler und ökologisch verträglicher.

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, diese Thesen kontrovers zu diskutieren im Gespräch mit

Veranstalter:
Lehrstuhl für BWL LMU, DNWE Regionalforum Bayern, Evangelische
Stadtakademie München, HUB München, Petra-Kelly-Stiftung, SNEEP

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