München: Razzien unter Börsenbetrügern 1.3.12

Deutschland:

Staatsanwälte starten 80 Razzien unter Börsenspekulanten

Übersetzt von Kara

Reuters, Donnerstag 1. März 2012
MÜNCHEN, 1. März (Reuters)

Die Polizei hat in mehreren europäischen Ländern haben probeweise mehr als 80 Liegenschaften (Immobilien) durchsucht die im Verdacht standen an der Börse manipulatiert zu haben, gab die Münchner Staatsanwaltschaft am Donnerstag bekannt.
Der Mediensprecher des Amtes sagte, die Razzien am Mittwoch waren in Verdacht der Marktmanipulation, Insiderhandel und Betrug.
In Deutschland wurden 53 Standorte durchsucht, 29 in anderen europäischen Ländern und 4 außerhalb Europas.
Er lehnte es ab, die Personen oder irgendwelche Firmen die unter Verdacht zu nennen und erwähnte nur eine zweistellige Zahl von Personen die beteiligt gewesen seien.
„Die Untersuchung ist in einem frühen Stadium. Die Auswertung könnte eine Weile dauern“, sagte der Sprecher und fügte hinzu, es könnte Jahre dauern.
Er sagte, es gebe „einige Ähnlichkeiten“ zu vier jüngsten Münchner Gerichtsfällen, in denen Personen am Aktienmarkt mit Hilfe von Newslettern die Tipps gaben zum Kauf von Investitionen und damit den Markt manipulierten.
Zwei der Fälle, in die  Mitglieder einer Aktionärsrechte Lobby-Gruppe verwickelt seinen, seinen geständig und könnten mit Geldstrafen und die Freiheitsstrafen zur Bewährung ausgesetzt enden. Bei den übrigen Fällen stehe ein Urteil noch aus.

German prosecutors launch 80 raids in insider probe

Reuters, Thursday March 1 2012
MUNICH, March 1 (Reuters) – Police in several European countries have raided more than 80 properties in a probe by German prosecutors into stock market manipulation, the Munich prosecutors office said on Thursday.
The office’s spokesman said the raids on Wednesday were into suspected cases of market manipulation, insider trading and fraud.
Fifty-three sites in Germany were searched, 29 in other European countries and four outside Europe.
He declined to identify the people or any companies under suspicion, saying only a double-digit number of people were involved.
„The investigation is at an early stage. The analysis could take a while,“ the spokesman said, adding that it could take years.
He said that there were „some similarities“ to four recent Munich court cases where people running stock market newsletters and tip sheets targeted at retail investors had been tried for market manipulation.
Two of the cases, which also implicated members of a shareholder rights lobby group, have ended with confessions, suspended prison sentences and fines. The remaining cases are still being tried. (Reporting by Christian Kraemer; Writing by Ludwig Burger; Editing by Will Waterman)
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